Dieser
Gospel-Workshop war ein tolles Erlebnis - Eggo Du warst
SPITZE!!!
Wir freuen uns auf das nächste Mal!!!!
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| ...noch mehr Bilder
http://gospelworkshop.office42.de/ |
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2. Gospelworkshop in
Geesthacht vom 22. bis 24. Januar 2010 |
Es war
schon beeindruckend - 130 Leute hatten sich zum Workshop
angemeldet und waren trotz eisiger Kälte und stellenweise
katastrophalen Straßenverhältnissen angereist.
Nach anfänglichem Gewusel hatte jeder einen Platz gefun-den,
schwatzte schon mit dem Nachbarn - da liefen unsere beiden
"Dompteure" für die nächsten Tage auf.....
Hanjo Gäbler und Eggo Fuhrmann
Nochmal Gewusel -
die Stimmen wurden sortiert - Sopran links, die Männers in die
Mitte - Alt rechts.
Ein paar Lockerungsübungen - es konnte losgehen!
Innerhalb kürzester Zeit hockten 130 Leute konzentriert
auf den Stufen der Agora der Beruflichen Schulen und lauschten
und probten und probten und lauschten....
Hanjo und Eggo ließen ein Feuerwerk an Gospelfeeling auf uns
los.
Tatasächlich - bald schälte sich sowas wie ein wie ein Song aus
den Tonfragmenten.
Freitag war "Spaß" - am Samstag fing der "Ernst" an.
Proben - kleine Pause -Proben - große Pause zum Essen - Proben
usw.
Es war großartig - wir haben viel für unsere eigenen Chöre
lernen und mitnehmen können -aber mal ehrlich....
es war superschön - aber verdammt anstrengend!
Toll war auch, daß Eggo aus seiner Band einen Bassisten und
einen Schlagzeuger mitgebracht hatte.
Das hatte mal was!
Sonntag Vormittag feierten wir einen Gottesdienst mit der
Gemeinde der Friedenskirche Geesthacht in unserem Probendomizil.
Gottesdienst mal anders - aber wir haben es sichtlich genossen.
Es war eine wunderbare Einstimmung auf einen ereignisreichen
Tag.
Während wir noch danach mit Hanjo noch in der Schule probten,
wurde in der St. Petri Kirche von Eggo und Mitgliedern des
Lüneburger Gospelchores schon die Technik aufgebaut.
Am frühen
Nachmittag sind wir von der Schule in die Kirche gewechselt.
Dort natürlich das übliche Gewusel.... wo sind meine Noten?Ach
ja... Klos? Selbstverständlich auch die Klos im
Gemeindehaus....nein - jetzt geht´s nicht in die Sakristei, da
ziehen sich die Lüneburger um.... doch, die Jacken können dort
bleiben, der Raum wird nachher abgeschlossen...
JA, ERST WENN DIE LÜNEBURGER DRAUSSEN SIND !!!
Grundgütiger Gott....
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WER HAT DEN
YOGI-TEE????
(das ist ein Insider und
muß nicht unbedingt verstanden werden!)
Ja - und dann kam
der "Einlauf" in die Kirche.
Es dauerte seine Zeit, 130 Leute im Altarraum unterzubringen.
Die Kirche war brechend voll, es war stellenweise schwierig, zum
Altarraum durchzudringen!
Aber super war´s!!!
Jawohl - unser Konzert war SUPER!!!!
Es war nicht perfekt - aber wenn man bedenkt, daß wir knapp 2
Tage zum Proben hatten, dann war es SUPER!!
WIR fühlten uns SUPER!!! Eben "gospelig"!!!
Kein Wunder - bei diesen Dozenten!
Sie haben gemacht, daß wir uns "gospelig" fühlen konnten.
Nochmal 1000 Dank an Euch Zwei.
Eggo hatte seinen
Lüneburger Gospelchor mitgebracht.
Wow - die ließen nochmal ein Feuwerk an Gospelsongs los!
Das war Güteklasse "A"!
Wir hörten und staunten!
Beim letzten Song konnten wir mit in die Reihen schlüpfen.
Die meisten kannten den Song nicht - aber egal, wir haben
mitgemacht!
Alles hat einmal
ein Ende.
Das Konzert war zu Ende... man hatte sich von neuen
Gospelfreunden verabschiedet... die Technik war verschwunden....
Kirche und Schule waren irgendwann wieder in den Urzustand
versetzt worden...
Eigentlich müßte jetzt der übliche Katzenjammer kommen...
Ich kann ja nur von mir reden, weiß aber aus zuverlässiger
Quelle, daß es anderen ebenso ging...
Es kam kein Katzenjammer - was kam, war Musik im Kopf....
Gospelmusik...Keyboardfragmente.... Gesang... Lachen...
Klatschen...
Zu Hause... viel
später...fragte mein Mann mich:...in was für ´ne Ferne kuckst du
denn!!!
Ich kucke nicht - ich höre!
Ach?? Ich höre nix!
Aber ich.....
Bis zum nächsten
Workshop
Angela |
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Nicht zu
vergessen Maurice Smit - unseren Guitarrenspieler!
Er hat vor den Proben für eine "zauberhaft entspannte Stimmung"
(O-Ton Berni) gesorgt.
Bei einem unserer Songs hat er sogar mitgespielt.
Vielen Dank Maurits! |
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Hanjo Gäbler |
Eggo Fuhrmann |
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Im Kirchenvoyer wuselt der Chor.... |
... die Kirche füllt sich schon... |
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Lieber Gott - ich bin´s - Rainer - mach´
daß ich meine Stimme nicht verliere |
Joachim stört das überhaupt nicht - er lacht
sich eins... |
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Alle haben Platz gefunden und los geht´s! |
ja wo isser denn.... der Text.... |
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Die Lüneburger...
stimmgewaltige Kraft aus dem nördlichen Niedersachsen... |
... sie haben Herbert´s Lieblingslied
gesungen...
You raise me up. |
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Noch ein letzter Song und dann geht auch das
schönste Wochenende mal zu Ende... |
| Ob ich mir das wieder antun
würde? Jederzeit !!!! |
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| Wochenendanzeiger, 5. Februar 2010
Geesthacht (gak)
Das war Gospelmusik vom Allerfeinsten. Die 130 Sänger des
von Bernd Rosomm organisierten Gospelworkshops begeisterten die
Zuhörer in der St. Petri Kirche.
Bereits eine halbe Stunde vor Beginn waren alle Plätze belegt
und es wurden immer mehr Stühle geholt. Viele standen in dem
Vor-raum und an den Wänden, um, besser stehend als gar nicht,
diese mitreißenden Rhythmen genießen zu können.
Zu Beginn sprach Pastorin Antje Laudin einige Worte und den
Se-gen. Workshopteilnehmer aus der Umgebung von Geesthacht, aber
auch aus Dortmund, Helgoland und Wangerooge waren angereist, um
unter Leitung von Eggo Fuhrmann und Hanjo Gäbler ein
wun-derbares Repertoire einzustudieren. Eggo Fuhrmann, der den
Gos-pelchor Lüneburg und Band leitet, zum Workshop: "Das war
eine positive Erfahrung, alle waren offen, fröhlich und
hochmotiviert."
Der gelernte Flugzeugbauer lebt seit 1998 nur noch für die
Musik. Hanjo Gäbler gilt als eine der Kapazitäten in der Welt
des Gospels
in Deutschland. Mit seiner lebensfrohen und charismatischen Art
und wunderbaren Stimme brachte er den Workshop zu unglaublichen
Leistungen. Die Kirche swingte und bebte.
Ein frohes Lachen lag auf den Gesichtern der Sänger und der
Zuhö-rer. Zwischen den Darbietungen sprach Eggo Fuhrmann
erläutern-de und ausgesprochen gefühlvolle Worte zu den
englischen Texten.
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Mit den Worten:
"Wenn wir Gott duzen, dürfen wir uns auch
duzen." sprach Hanjo Gäbler die Zuhörer an. Gemeinsam
wurde
das Lied "Holy is the Land of Lord" gesungen. Begleitet
wurde
der Chor am Bass von Thomas Conrad, am Schlagzeug von
Harald Burmester, Hanjo Gäbler und Eggo Fuhrmann spielten
auf der Hammondorgel. Persönlich wurde es, als sich Hanjo Gäb-
ler bei seinem Freund Eggo Fuhrmann bedankte, der ihn nach
seinem "Burnout " so unterstützt hatte.
Die Stimmen von Hanjo Gäbler und dem Workshopgospelchor
schwebten durch die Kirche, um direkt die Herzen zu erreichen.
Dröhnender Applaus erscholl, als die Sänger von der Bühne gin-
gen, um dem Lüneburger Gospelchor und Band die Bühne zu
überlassen.9 Männer und 21 Frauen betraten in langen roten
Gewändern die Kirche. Sie verzauberten mit ihren reinen Stimmen
und dem fröhlich optimistischen Gesang alle Zuhörer. Als
Solisten traten Melanie Inselmann, Katharina Hans und der
Songtexter Heiko Unbehaun auf.
Eggo Fuhrmann erfüllte gegen Ende einen Wunsch: "Wir singen jetzt "You
raise me up" extra für den Vater von Bernd Rosomm." Ines
Langenbücher sang dieses berührende Lied. Mit Tränen in den
Augen bedankte sich Herbert Rosomm bei der Sängerin und Eggo
Fuhrmann mit Handschlag.
Nicht enden wollender Applaus brandete nach dem letzten Lied "This
little light of mine" auf.
Ein zweistündiges Konzert ging mit einer bravourösen Zugabe
aller 160 Sänger zu Ende.
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Bilder vom Workshop 2010 |
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3. Geesthachter
Gospelworkshop vom 08. bis 09.04.2011 |
Ein Workshop
mit Hanjo Gäbler und Martin Denzin– ganz für uns allein - das
haben wir uns zum 10jährigen Vereins-Jubiläum gegönnt!
Was für ein Genuß und was für ein Spaß!
2 Tage Chorarbeit mit Hanjo am Keyboard und Martin am
Schlagzeug.
Also – was Martin seinem Schlagzeug entlockt – sensationell!
Dabei war ich alles andere als begeistert, als mir so eine
„Krawallkiste“ angekündigt wurde.
Aber Martin immer wieder!
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Hanjo am Keyboard ist ein schon
Erlebnis.
Beide zusammen sind einfach grandios!
Obwohl... es sind
ja zwei Schlawiner ... beide sind "Werder-Fans"!
Sogar beim Workshop wurde per Handy der aktuelle Spielstand erst
sich selbst und dann der Allgemeinheit zur Kenntnis gebracht.
OK, jedem das Seine!
Wir sind ja tolerant!
Am 2. Tag baumelten allerdings HSV-Schals im Foyer! |
Spaß hatten wir allemal!
Kein Konzert als Abschluß - wir konnten es ganz easy angehen
lassen.
Wir hatten einen Song aus den "Siebzigern".
Den ältern Semestern zuckten die Füße - vom Jungvolk waren
einige noch nicht geboren!
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Ein
paar Bilder und Zeitungsartikel aus 10 jahren Vereinsgeschichte
- das war auch für uns mal wieder interessant zu sehen.
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Bilder
vom Workshop 2011 |
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