+++ Aktuelles +++

     
 

EVENSONG IN HAMWARDE
7. Juli 2017

... auch das war Neuland für uns...
Eine besinnliche Stunde zum Tagesausklang - mit Texten und Gospelsongs.
Eine völlig andere Stimmng, als bei unseren Konzerten, wo es schon mal recht temperamentvoll zugehen kann.
Es war friedvoll... und einfach schön!
Hinterher war Zeit und Muße für ein bißchen Klönschnack.
Hoffentlich war es nicht nur ein einmaliges Ereignis!

 
 
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NACHT DER CHÖRE
08. Oktober 2016
(800 Jahre Geesthacht)

Das war ja mal ganz was anderes...

Einen ganzen Abend Chormusik… vom Schulchor der Oberstadtschule bis zu den würdigen Herren der „Liedertafel“… alles im fliegenden Wechsel.. Damenchöre… gemischte Chöre… Klassik… Musical… Pop…Gospel… jeder Chor gestattete einen Einblick in sein Repertoire.
Leider konnte unser Chorleiter nicht dabei sein.
Seinen "Job" hatte Hennig, Chorleiter der Friedenskirche in Geesthacht übernommen.
Es war zwar etwas ungewohnt für uns - aber Spaß hat´s gemacht!!!

In der Sankt Petri Kirche war währende des ganzen Abends ein ständiges Kommen und Gehen.. aber sie war immer “brechend“ voll.
Und alle Besucher waren freundlich zueinander – anders kann man es nicht beschreiben.

Fremde grüßten… nickten... machten Platz… rückten zusammen…
Musik verbindet eben.

Nacht der Chöre – hoffentlich nicht die letzte!

 

 
 
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KONZERT IN DER SANKT JACOBI  KIRCHE IN HAMWARDE
05. Dezember 2015

Seit September ist ja nun Hamwarde unser Probendomozil und auch der Ort,
an dem wir unser Weihnachtskonzert gesungen haben.
Wir sind wunderbar aufgenommen worden – und die Hamwarder sind auch ein wunderbares Publikum.
Es hat „Standing Ovations“ für uns gegeben und uns hat es einen Wahnsinns-Spaß gemacht, dort zu singen.

Aber ich will hier ein ganz persönliches Erlebnis schildern.
Ein Erlebnis, das nur einen kurzen Moment gedauert hat, aber mich den ganzen Abend angerührt hat und auch jetzt immer noch anrührt, dass mir die Tränen in die Augen schießen.

Wir wussten, dass während des Konzertes ein Rollstuhl im Mittelgang stehen würde und wir beim Einzug in die Kirche entsprechend aufpassen sollten.
Der Rollstuhl war da – darin ein Kind… schwerstbehindert.

 Unser Song zum Einzug in die Kirche:
Come by here my Lord – komm zu mir o Herr…
Mit dieser Strophe zogen unsere Bassisten ein.
Dahinter die Tenöre:
We are singing, my Lord – wir singen für Dich, o Herr…
Dann wir, der Alt::
We are shouting, my Lord – wir rufen Dich an, o Herr…
Der Sopran:
We are praying, my Lord – wir beten Dich an, o Herr…

Das Kind im Rollstuhl zappelte hin und her – o je, waren wir zu laut und hatten es erschreckt?
Nein –im Gegenteil – soviel Glück und Lebensfreude habe ich selten im Gesicht eines Menschen gesehen.
Mit sind sofort die Tränen in die Augen geschossen - ich musste mich ganz schön zusammenreißen, um  weiter zu singen.

Das hat mich während des Konzertes und auch bis heute nicht losgelassen.

Ich wünsche uns allen – und besonders dieser Familie –

Ein gesegnetes Weihnachtsfest

 
 
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KONZERT IN DER SANKT SALVATORIS KIRCHE IN GEESTHACHT
06. Dezember 2014

Die Kirche war voll besetzt - es war toll – es war Begeisterung pur!
Chor sowie Publikum haben dieses Ereignis genossen.
Das Publikum unseren Gesang – wir im Gegenzug den Applaus, mit dem nun wirklich nicht gespart wurde!

 Eigenartig…. Irgendwie ist das letzte Konzert immer das schönste Konzert….
Genau dieses Gefühl hatte ich nach diesem Konzert wieder…  warum eigentlich?

 Liegt es daran, dass wir definitiv „mit Herzblut“ singen – und wir  unserem Publikum neben den „üblichen Weihnachtsverdächtigen“, die jeder kennt und liebt, auch diese grandiosen  Hymnen der anglikanischen Kirche präsentieren konnten - wie " In Christ alone" oder "Somebody´s praying me through".
Wunderschöne Songs mit wunderbaren, anrührenden Texten.

 Oder....lag es an dem älteren Herrn, der die Augen geschlossen hielt, während wir gesungen haben, aber immer in sich hereinlächelte?
Oder... lag es an den jungen Mädchen, die begeistert in der Kirchenbank herumzappelten?
Oder... lag es an der Frau, die sich Tränen wegwischte…. hatte sie gerade etwas an diesem Lied berührt - "In Christ alone"?
Ich könnte noch die Plätze benennen, wo sie gesessen haben.
Es waren Menschen, die mich berührt haben.

Oder... lag es an der allgemeinen Freude und Begeisterung, die wir miteinander teilen konnten?

 Ich denke, es ist alles zusammen – und es ist immer wieder anders – und deswegen ist das letzte Konzert immer das schönste Konzert.

 Ich wünsche uns allen noch eine schöne Adventszeit,

 Eure Angela

 
 
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KONZERT IN DER SANKT JOHANNIS KIRCHE IN SIEBENEICHEN
15. November 2014
 

„I believe…“ – „Ich glaube…“ – unter diesem Motto stand das Konzert in der St. Johannis Kirche in Siebeneichen.
„I believe…“ – „Ich glaube…“ – so heißt auch einer unserer Songs.

Ich glaube, dass Martin Luther King eine der wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts war.
Aus seiner berühmte Rede „I have a dream...“,  anlässlich des Marsches der Bürgerrechtsbewegung nach Washington, zitierte auch Pastor Noll.
(Hoffentlich hat er keine Urheberrechte verletzt  - s. Wikipedia)

Ich weiß, dass wir mit unsrem Konzert den Besuchern in der St. Johannis Kirche eine Freude bereitet haben - davon zeugte lange anhaltender Applaus,  „Standing Ovations“ und 2 Zugaben.

Wir sind ein Spiegel unseres Publikums.
Wenn wir „gut“ waren, dann auch deshalb, weil uns Wärme, Herzlichkeit und Freude entgegengebracht wurde.
Das hat uns beflügelt.
Allerdings war auch unser Publikum sangesfreudig und hat – von unserem
Chorleiter Rolf Miehl „zart“ animiert – bei „Heaven is a wonderful place“ und „Rock my soul“ kräftig mitgesungen!

Von uns ein ganz großes Dankeschön an unser Publikum aus Siebeneichen.
Es ist immer wieder schön bei Euch!

 
 
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KONZERT IN DER MARIA MAGDALENEN KIRCHE IN LAUENBURG
27. Juni 2014
 Oder: Niemals sprachlos… -

Niemals sprachlos“ - Das wäre doch ein gutes Motto für einen Chor wie uns, die Fresh Old Gospelband…naja, vielleicht wäre das doch keine so gute Idee, denn Sprachlosigkeit kann ja überaus ihre Vorteile haben.
Diese Meinung würde unser Chorleiter Rolf Miehl bestimmt unterstützen, muss er doch allwöchentlich unser ausdauerndes Gequassel, nein natürlich den notwendigen Austausch von lebenswichtigen Informationen, ertragen, bevor überhaupt an den Beginn der Probe zu denken ist.
Aber auch wenn man im Allgemeinen demnach ein „fast“ vor das „niemals“ setzen sollte, als Titel für unser Konzert in der Lauenburger Maria-Magdalenen-Kirche am 27. Juni 2014 ist „Niemals sprachlos“ doch gar nicht so falsch.
Denn mit der Sprache sind wir durch dieses, das sei vorweggenommen, fantastische Konzert in vielfältigen Ausprägungen in Berührung gekommen.

Natürlich stand auch im Vorwege dieser, unserer zweiten Reise in die schöne Lauenburger Altstadt eine gründliche Vorbereitung.
Diese begann mit einer sorgsamen Terminauswahl, denn trotz unseres natürlich unerschütterlichen Selbstvertrauens wollten wir nicht mit der Fußball-WM um unser Publikum konkurrieren (vielleicht hätte es uns auch einfach für die Spieler leid getan, deren sportliche Leistung dann in unserem Schatten gestanden hätte.
Als diese Hürde genommen war, machten wir uns daran, in der Lokalpresse gründlich vor unserem Auftritt zu warnen…und stießen dabei sogleich auf ein Risiko unseres Titelhelden, der Sprache: Ein gemeiner Übertragungsfehler wollte nämlich unser Konzert ganz eigenmächtig auf den 28. Juni verschieben.
Wir hoffen sehr, dass alle interessierten Zuhörer rechtzeitig über seine Unglaubwürdigkeit aufgeklärt wurden!

Aber auch musikalisch haben wir uns natürlich vorbereitet und haben dabei nicht nur bekannte, sondern mit dem wunderschönen „In Christ Alone“ auch ein für uns ganz neues Stück eingeübt.
Durch diese Proben können wir von einem weiteren Charakterzug der Sprache berichten: Sie hat ziemlich viele Worte im Angebot, von denen sich eine große Anzahl in so harmlos wirkenden Liedtexten verstecken kann.
Lange Rede, kurzer Sinn, auch Lernen dieser vielen Worte stand wieder auf dem Programm.
Zu guter Letzt mussten auch wieder kleinere Missverständnisse überwunden werden, obwohl wir doch eigentlich alle dieselbe Sprache sprechen (da wären wir wieder beim Thema): „Wo sind wir?“…„Seite 4“…„Auf der fünften?“…„Nein, immer noch auf der vierten Seite.“ „Und welches Lied singen wir eigentlich gerade?“…

Irgendwie war dann aber doch alles rechtzeitig geschafft und wir standen bereit für unser Konzert im beeindruckenden Altarraum der Maria-Magdalenen-Kirche und freuten uns über ein gut gefülltes Kirchenschiff.
Diesmal standen wir dort aber nicht allein, sondern zusammen mit Pastor Till Karnstädt-Meißner, der unseren Gesang durch Lesungen ergänzte.
Für diesen hatte er eine bunte Auswahl an Bibelübersetzungen mitgebracht, von sprachlich ausgefeilten Varianten bis hin zur Bibel in Kurznachrichten, und hatte somit ganz klar die Urheberrechte an der Idee, die Sprache zum Thema dieses Konzerts zu machen.

Man kann sich jetzt fragen, wie passt das denn zusammen, unser Sortiment aus Gospelsongs, in dem auch dieses Mal vom stimmungsvollen „Gentle Voice“ mit Saxophon-Begleitung bis zum mitreißenden „Rock My Soul“ alles dabei war, und eine bunte Auswahl von Bibelzitaten in allen Facetten der deutschen Sprache?
Beides nahm das Publikum mit auf einen Streifzug durch die verschiedenen Aspekte des christlichen Glaubens.
Aber es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit: Denn auch wir haben uns mit dem Thema „Sprache“ auseinandergesetzt, nämlich auf die ganz eigene Art eines jeden Chores, deren Sprache die Musik ist.
Wir hoffen, dass wir uns auf diesem Weg mit unserem Publikum verständigen konnten, ganz ohne Missverständnisse und Übertragungsfehler.
Und bedenkt man die zwei Zugaben und ein Publikum, das so fantastisch mitgesungen hat, dass wir uns nur für diese tolle Unterstützung bedanken können, dann können wir wohl mit Recht behaupten, dass uns das gelungen ist!

Auch unsere zweite Einladung nach Lauenburg konnte uns also nicht verschrecken und somit bleibt es dabei und das sagen wir gerne in jeder Art Sprache, der wir mächtig sind: Wir kommen sehr gerne wieder!  

P.S.: Es gab übrigens noch einen, der gerne in seiner ganz eigenen Sprache kommuniziert, und das war unser jüngstes Chormitglied und Chorleiter junior, der trotz seines zarten Alters schon ganz genau weiß, was er von uns erwartet.
Lieber Gabriel, wir haben deine Sprache leider schon verlernt, aber wir hoffen, dass auch du uns sagen wolltest, dass wir gar nicht so schlecht waren.

Bericht: Celina Brüggmann

 
 
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2. KULTUR UND KNEIPENNACHT IN LAUENBURG 01. MÄRZ 2014
- Oder: Aufbruch in unentdeckte Welten… -

Dezember 2013:
Eine wohl uns allen gut bekannte koboldhafte Gestalt mit großen Füßen und spitzen Ohren, die Gemütlichkeit und gutes Essen über alle Maße schätzt, sich aber auch Abenteuern mutig stellen kann, erobert zum wiederholten Mal die Kinoleinwände.

Wir, die Fresh Old Gospelband, genießen nach einem erfolgreichen Weihnachtskonzert die Adventszeit bei Wein, Käse und allerlei anderen Leckereien.

Und genau wie unser kleiner spitzohriger Freund sind auch wir schnell bereit, uns in unser nächstes kleines Abenteuer zu stürzen:
Ein Konzert in der Maria - Magdalenen - Kirche Lauenburg, ein für uns noch unentdeckter Ort, den außer unserem Chorleiter Rolf Miehl und wenigen Eingeweihten noch nie ein Chormitglied zuvor betreten hat…

Damit unser erstes Lauenburger Konzert ein Erfolg werden kann, sammeln wir zunächst Informationen, wie es sich für eine jede sorgfältig vorbereitete Expedition gehört.
Schnell steht fest, dass wir eingeladen sind, im Rahmen der „2. Lauenburger Kultur- und Kneipennacht“ gemeinsam mit anderen Musikern, Autoren und Künstlern die Lauenburger Altstadt am 01. März 2014 für einen Abend zum Leben zu erwecken.
Das klingt schon einmal vielversprechend, so dass wir zu Beginn des neuen Jahres sogleich hochmotiviert mit den Proben beginnen.

Ende Februar 2014:
Eine kleine Gruppe von unverwüstlichen Sängerinnen und Sängern erreicht nach einer doch gar nicht so gefährlichen Reise und mit nichts ausgestattet als mit einem Stadtplan und ihrem untrüglichen Orientierungssinn die Lauenburger Altstadt. Nachdem für jeden unserer vierrädrigen Gefährten ein Rastplatz gefunden wurde (in Lauenburg wohl auch unter dem Namen „Parkplatz“ bekanntJ), können wir auch die letzten Verteidigungssysteme in Form von heimtückischem Kopfsteinpflaster überwinden und finden uns schließlich glücklich zur Generalprobe in der Maria-Magdalenen - Kirche wieder… und sind sofort überwältigt von der grandiosen Akustik dieser wunderschönen Kirche.
Eine bessere Voraussetzung für unser Konzert kann es nicht geben, aber uns ist auch schnell klar, dass eine tolle Akustik auch tollen Gesang fordert.
Nachdem wir aber auf unserer Reise schon so weit gekommen sind, nehmen wir auch diese Vorausforderung gerne an.

01. März 2014:
Unsere Expedition steht kurz vor ihrem Abschluss, als wir die letzten Minuten vor dem langersehnten Konzert in der kleinen Sakristei der Maria - Magdalenen - Kirche abwarten.
So zusammengedrängt wie ein aufgeregter Hühnerhaufen kommen in diesem Moment vielleicht doch dem einen oder anderen kleine Zweifel:
Will uns überhaupt jemand hören?
Haben wir eine Chance gegen all die anderen tollen Programmpunkte?
Zum Glück sind solche Gedanken aber vollkommen unbegründet und wir können uns wenig später über eine gutgefüllte Kirche und einen freundlichen Empfang freuen.
Und nur ein paar Takte später
steht auch fest, dass auch Rolfs Strategie für diesen Abend aufgegangen ist:
Sowohl unsere „Schlager“ wie „Rock My Soul“ oder „Come By Here, My Lord“ als auch leise Töne wie „Amazing Grace“ finden mit freundlicher Unterstützung der schon vielgelobten Akustik zu neuem Glanz und auch ihren Weg zum Publikum.
Spätestens bei „The Little Light Of Mine“ wippt bei jedem zumindest der kleine Zeh, wenn nicht sogar mitgeklatscht und -gesungen wird.
Bei so einer tollen Stimmung, natürlich auch Dank der unvergleichlichen Klaviersoli von unserem Rolf, singen wir auch nach eineinhalb Stunden Konzert noch sehr gerne zwei Zugaben und begleiten unsere Gäste mit „Oh Happy Day“ hinaus in eine weiterhin erlebnisreiche Kultur- und Kneipennacht.

Blättern wir jetzt unser kleines Expeditionstagebuch noch einmal durch, bleibt uns nur eins zu sagen: Wir werden unser kleines Abenteuer noch lange in guter Erinnerung behalten und nehmen die Einladung sehr gerne an, uns noch einmal auf die Reise ins jetzt gar nicht mehr so fremde Lauenburg zu machen.

Bericht: Celina Brüggmann

 
 
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"LIGHT THR CANDLE FOR THE SILENT NIGHT"
- Weihnachtskonzert in der St. Salvatoris Kirche Geesthacht, 07. Dezember 2013 -

Man kann wohl guten Gewissens sagen, dass die Advents- und Weihnachtszeit eine ganz besondere Zeit im Jahr sind - ganz besonders besinnlich und gemütlich, vielleicht auch mal ganz besonders hektisch. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass für uns, die Fresh Old Gospelband, unsere Weihnachtskonzerte auch immer etwas ganz Besonderes sind.

Deswegen haben wir auch in diesem Jahr schon bei schönstem Spätsommerwetter fleißig angefangen zu proben - natürlich auch Weihnachtslieder. Denn neben unseren "Klassikern" wie "Joseph" oder "Light The Advent Candle", deren Melodie Sie vielleicht noch aus den letzten Jahren im Ohr haben, sollte in diesem Jahr auch etwas für uns Neues dazukommen. So konnten uns zunächst noch die Vögel bei "Silent Night" begleiten und die Heiligen Drei Könige, die wir in "The First Nowell" besangen, wurden auf ihrer Suche nach dem Stern von heller Abendsonne geblendet.

 Dann ging es aber doch mit rasenden Schritten auf Weihnachten zu, die Vögel verabschiedeten sich in den wärmeren Süden, die Tage wurden kürzer und uns blieben nur noch wenige Wochen bis zu unserem großen Auftritt. Damit alte wie neue Stücke den letzten Schliff bekommen konnten, ging es Ende November zur Chorfreizeit an die Ostsee (vielleicht auch ein sehr guter Grund für uns, sich auf Weihnachtskonzerte zu freuen).

 Am Abend des 7. Dezembers war es dann endlich soweit. In der St. Salvatoris Kirche in Geesthacht brannten schon die Kerzen und immer mehr schwarzgekleidete Menschen mit pinken Schals wuselten geschäftig zwischen den Bänken herum. Der Chor war also anwesend, die notwendige Bedingung demnach erfüllt. Aber irgendwo in unserem Hinterkopf sagt doch die Stimme unseres ehemaligen Mathelehrers, dass zu einer notwendigen auch noch eine hinreichende Bedingung gehört. Und was könnte das bei der Fresh Old Gospelband sein, wenn nicht unser Chorleiter Rolf Miehl? Große Erleichterung auch ihn bei seinem Keyboard zu sehen, denn wie Murphys Gesetz es so will, musste in den Tagen zuvor noch ein großer Stolperstein aus dem Weg geräumt werden, damit er an diesem Tag bei uns sein konnte und das Konzert somit überhaupt stattfinden konnte. Aber passend zur weihnachtlichen Stimmung war alles gut gegangen.

Es konnte also losgehen! Als wir zu Melodie von "Come By Here My Lord" die Kirche betraten, konnten wir uns über eine gut gefüllte Kirche freuen und machten uns deswegen hoch motiviert gemeinsam mit unserem Publikum auf eine Reise in Richtung Weihnachten. Als besondere Überraschung hatten wir uns in diesem Jahr Unterstützung mitgebracht: Nachdem wir mit u.a. „Give Thanks“ und „Amazing Grace“ schon das erste Wegstück unserer Reise gegangen waren, trat Daniel (12) auf die Kanzel und las in zwei Teilen die Weihnachtsgeschichte "Vom Auszug aller Ausländer" von Helmut Wöllenstein, in der "Ausländer" wie Zitronen, Kaffee oder Benzin enttäuscht Deutschland verlassen, bis dem Land zur Weihnachtszeit nur noch Maria, Joseph und das Jesuskind bleiben, um es von seinem intoleranten Irrweg abzubringen - der Geist der Weihnacht in neuem Gewand.

 Als wir dann im Anschluss nach u.a. „I Have Found A Place To Stay“  und "This Is My Story" - natürlich nur echt mit fantastischer Saxophon-Begleitung - mit "Silent Night" zu einem der weihnachtlichen Höhepunkte kamen, zog endgültig die einzigartige Stimmung, die es nur zu Weihnachten geben kann, in die St. Salvatoris Kirche ein und blieb bis zum Ende des Konzertes nach drei Zugaben gegenwärtig.

Wir hoffen, dass wir Sie, unser Publikum, mit dieser Weihnachtsstimmung erreichen konnten und Sie im Anschluss in eine gemütliche Adventszeit aufgebrochen sind. Die Fresh Old Gospelband wünscht frohe Weihnachten und freut sich auch in 2014 wieder auf einzigartige Konzerte - vielleicht nicht immer so besinnlich wie zur Weihnachtszeit, dann aber so "groovig" und lebhaft, dass die harten Kirchenbänke auch gerne mal verlassen werden dürfen.

Bericht: Celina Brüggamnn

 
 
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KONZERT IN SIEBENEICHEN

Ist Euch einmal aufgefallen, daß das "letzte Konzert" immer das schönste war?
Es spielen - natürlich auch hier - so viele Faktoren mit - .... die wunderschöne alte Kirche... die wirklich tolle Akustik... das Superpublikum... aber es war vor allem die große Herzlichkeit und Wärme, mit der wir dort empfangen und bewirtet wurden.
Vielen, vielen Dank an Siebeneichen... wir würden sehr gern wiederkommen dürfen!

Übrigens... der heimliche Star des Abends war der Knabe Gabriel - bereits bekannt aus dem Konzert in Hamwarde.
Er saß mit Mama Verena wieder in der ersten Reihe und krähte dem Pastor, wie auch Papa Chorleiter, zum Entzücken des Publikums völlig ungeniert ins Wort.

Der Bengel hat es in sich.... Konzert - Flyer waren übrigens vorher aus seiner Reichweite entfernt worden!!!

 
 
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GOLDENE HOCHZEIT BEI ZILLMANN´S

Es war ein sehr schönes  Paar.

Die Goldbraut  mädchenhaft schüchtern – aber sie hat uns auch zaghaft zugelächelt und auch etwas geklatscht.
Der Goldbräutigam um „seine Braut“ bemüht –fürsorglich die Stola  zurecht ziehen, wenn sie verrutscht – aber  er hat auch mit dem Fuß den Takt geklopft.
Ein schönes Paar – ein schöner Spruch zum Goldjubiläum:
„Einer trage des  anderen Last“.
Berührende Worte von der Familie.

Wir haben mit Freuden den musikalischen Rahmen des Gottesdienstes übernommen.

Kleine Anmerkung:
Hat jemand den Kinderwagen vorn an der Seite bemerkt???
Einer der roten Herz-Luftballons führte über dem Wagen einen zappelnden Tanz auf und war mit dem Besitzer des Wagens  anscheinend in einen wilden  „Kampf“ verwickelt.
Wer gewonnen hat, entzieht sich leider unserer  Kenntnis!

 
 
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28. SEPTEMBER 2013 - KONZERT IN DER
ST: JACOBI KIRCHE IN HAMWARDE

Es schickt sich ja nicht, sich selbst zu beweihräuchern... deshalb fang ich es mal anders an...

Also... die Hamwarder sind ein irre tolles Publikum.
Jeder Sänger weiß, daß es schon "die halbe Miete" ist, wenn das Publikum "mitgeht".
Das Hamwarder Publikum ging nicht nur mit - sondern auch ab!
Von Anfang an wurde geklatscht, gejubelt... da hatten wir keine Schwierigkeiten, die Kirche zu rocken!
Da unser Chorleiter, Rolf Miehl, für Überraschungen gut ist, fanden sich die Konzert-Besucher plötzlich als Akteure wieder.
Es zeigte sich, daß in jedem Hamwarder auch ein Gospelsänger steckt!
Auch die Girlie-Fraktion vorne links hat begeistert mitgesungen und geklatscht!
Man, hat das Spaß gemacht!
Dieses Konzert werden wir nicht vergessen.

Allerdings hatten wir stellenweise Schwierigkeiten uns zu konzentrieren.
In der ersten Reihe, sicher auf Mamas Schoß, thronte Gabriel, der jüngste Sproß aus dem Hause Miehl und schaute seinem Papa beim Chorleiten zu.
Wer soll denn da seinen Einsatz noch hinkriegen, wenn so ein niedlicher Knirps da sitzt, strahlt, mit seinen Händchen wedelt und dabei vergnügt einen Konzert-Flyer verspeist!!!

Am Ende wurden wir mit viel Applaus und Standing Ovations belohnt - und mit vielen lieben Worten und der Einladung, doch bald wieder zu kommen.
Das werden wir sicher tun!

 
 

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07. - 09. September  2012 GOSPEL-WORKSHOP mit
HANJO GÄBLER und MIRIAM SCHÄFER

Ist noch lange hin????
Von wegen - wer die beiden haben will, muß sich sputen!
Wir freuen uns riesig, daß diese beiden hochkarätigen "Gospler" bei uns sein werden.
Mit Hanjo haben wir ja schon einige Workshops gemacht und jedes mal Inspirationen für unsere Chorarbeit und für uns selbst mitnehmen können.
Mit Miriam wird es unser erster Workshop sein und wir sind wahnsinnig gespannt auf sie.
Für Miriam Schäfer wird es übrigens der erste Workshop so "hoch im Norden" sein.

So - der Workshop steht direkt vor de Tür - wir freuen uns riesig und die Aufregung wächst.
Es haben sich wieder über 100 Teilnehmer angemeldet und das bedeutet einen Kraftakt für Organisatoren und Helfer.

Ein Highlight wird in diesem Jahr das Abschlußkonzert des Workshops.
Der "Geesthachter Gospel Mass Choir", der nur für dieses eine Konezert existiert, wird am 09. September um 13:00 Uhr beim Geesthachter Elbefest auf dem Menzer Werftplatz auftreten. 

 
 

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20. bis 21. April 2012 - Offenes Singen mit der Fresh Old Gopspelband

Schon mal Gospel gesungen?
Nein?
Dem kann abgeholfen werden!
Singt mit uns und feiert mit uns!
Der Beginn wird hier und natürlich auch in der Presse bekannt gegeben.

 
 

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07. - 09. Oktober 2011 - Chorfreizeit

Unsere Chorfreizeit - mittlerweile eine schöne Tradition, auf die wir uns immer freuen.
In diesem Jahr beginnt unsere Freizeit allerdings in Geesthacht.
Am Freitag den 07. Oktober findet um 19:30 Uhr eine ausgiebige Probe in unseren gewohnten Räumlichkeiten statt.
Samstags, am 08. Oktober beginnt die erste Probe um 10:00 Uhr in Uelzen.

 
 

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24. September 2011 - Sommerkonzert in Siebeneichen

Am 24 September geben wir ein Konzert in Siebeneichen in der
St. Johannes-Kirche.
Begin 19:00 Uhr.

 
 

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2011 - wir feiern unser "10-jähriges"

Im September 2001 wurde die Music Edition Geesthacht gegründet.
Kinder, wie die Zeit vergeht! 10 Jahre ist das jetzt her.
In diesem Jahr werden wir uns einen kleinen, chorinternen Workshop mit Hanjo Gäbler und Martin Denzin gönnen.
Am 19. Juni wird es ein Jubiläums-Konzert geben.
Diesmal in der St. Petri Kirche in Geesthacht, Am Spakenberg 49, Beginn 18:00Uhr.

 

 
 

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